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Die richtige Berufsunfähigkeitsversicherung finden

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Die Berufsunfähigkeitsversicherung gilt für alle Berufstätigen als unerlässlich, jedoch insbesondere die ab dem 01.01.1961 Geborenen können auf sie keinesfalls verzichten. Für diese Jahrgänge ist der staatliche Schutz durch die Erwerbsminderungsrente faktisch außer Kraft gesetzt. Es gilt nur noch ein sehr begrenzter Schutz, der zudem zum Restleistungsvermögen ins Verhältnis gesetzt wird.

Das Risiko von Berufsunfähigkeit
Die statistischen Zahlen zur Wahrscheinlichkeit, berufsunfähig zu werden, sind erschreckend. Von den 20-jährigen Berufstätigen können bis zu 40 Prozent betroffen sein, bei den 50-Jährigen sind es immer noch 30 Prozent. Die Gründe sind vielfältig, am häufigsten treten Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates sowie psychische Leiden auf. Es folgen Herz-Kreislauf-, Stoffwechsel- und Hauterkrankungen. Unfälle sind nur zu etwa 10 Prozent die Ursache für Berufsunfähigkeit. Das Risiko verteilt sich unterschiedlich auf einzelne Berufsgruppen, allerdings sehr viel anders als gedacht. Da die Versicherer Einstufungen in Risikoklassen vornehmen, lässt sich daraus ablesen, in welchen Berufen die größten Gefahren lauern. So sind ein Graveur oder ein Orgelbauer nach gängiger, von den meisten Versicherern eingenommener Einstufung gefährdeter als ein Polizist oder ein Kraftfahrer.

Die richtige Anbieterauswahl
Beim Vergleich von Tarifen für eine Berufsunfähigkeitsversicherung sollte ein Anbieter gewählt werden, der lange am Markt ist und über gute Ratings verfügt. Die Versicherung wird den Berufstätigen sein Leben lang begleiten, sie sollte also auch als Gesellschaft beständig sein.

Auf http://www.x–berufsunfhigkeitsversicherung-8pc.net/berufsgruppen.html kann der Nutzer sich ausführlich informieren und anschließend vergleichen. Die Police sollte so abgeschlossen werden, dass sie bis zur Rente laufen kann. Eine kürzere Laufzeit wird manchmal zu deutlich günstigeren Tarifen angeboten, das kann aber fatale Folgen haben. Denn das Risiko der Berufsunfähigkeit steigt mit dem Lebensalter. Ab etwa 50 Jahre sind Berufstätige signifikant gefährdet. In die Police einsteigen kann man wiederum nicht früh genug, um so preiswerter – oder am Ende finanziell attraktiver – wird der Schutz.
Die Anbieter können online verglichen werden. Hierbei sind genaue Angaben zum eigenen Status nötig, die identisch gemacht werden müssen, gerade wenn ein Vergleich auf verschiedenen Internetportalen vorgenommen wird. In der Regel wird nach der gewünschten Absicherung gefragt, hier ist also stets die gleiche Summe und Laufzeit einzugeben.

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