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Gute Handelskonten für das Forex Trading

Wenn man gute Renditen beim Handeln mit Wertpapieren oder Devisen an den Börsen machen möchte, dann benötigt man dafür ganz besondere Konten, die von ihrer Funktionalität her weit über ein Girokonto oder ein Anlagekonto hinaus gehen. Sie werden in der Fachsprache als Depotkonten bezeichnet und werden meist zusammen mit einem Girokonto und einer speziellen Software angeboten. Depotkonten sind mit der Ausrichtung auf Aktien aber auch mit der Spezialisierung auf den Devisenhandel angeboten. In den Grundgebühren ist immer eine bestimmte Anzahl von Trades pro Monat mit enthalten.

Das Depotkonto für den Devisenhandel im Forex Trading sollte vor allem ein schnelles Reaktionsvermögen mitbringen. Der Forex Markt gehört zu den Börsensektionen, die extrem flink auf Veränderungen reagieren. Die Kurse können durch das Statement eines Staatsoberhauptes oder die Veröffentlichung eines Geschäftsberichts binnen weniger Sekunden komplett auf den Kopf gestellt werden. Um bei solchen Veränderungen auch bei Abwesenheit keine Verluste zu riskieren, bringt die Software zum Handelskonto einige Automatismen mit. Sie werden in der Branche als Stoppkurse bezeichnet. Wird ein solcher Stoppkurs erreicht, löst die Software ohne Zutun des Nutzers die vorher festgelegten Aktionen zum Verkauf oder Kauf aus.

Die Software, die zum Handelskonto für den Profi, wie zum Beispiel einen Fondsmanager, angeboten wird, kann aber noch einiges mehr. Sie unterstützt auch die Extra-Hardware eines Broker-Computers. An ein modernes Exemplar können bis zu acht Monitore angeschlossen werden. Damit kann der Broker an einem mit zusätzlichen Funktionstasten auf einem eigen dafür entwickelten Keyboard die Funktionen auf dem Brokerkonto steuern und auf den anderen die Börsencharts und Nachrichten im Auge behalten, während er auf einem weiteren Display eine technische Chartanalyse durchführt.

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